Berg am Laim Festplatz

Voll, voller geht`s nicht …..

Die vorerst letzte Station der Stadtteilwochen machte vom 21. – 27. Juni am Festplatz von Berg am Laim an der St.-Veit-Straße halt. Auch

hier waren die Voraussetzungen, allein schon vom Platz her, ideal. Ein großzügiger, lichter Park mit viel Platz. Und so hat das Kulturreferat  nochmal alle Register seines Könnens gezogen. Ein 3. Zelt war nur ein Punkt, auch die Anzahl der Infostände, Sozialgruppen, Sportvereine, Polizei und und und ….. toppte die Menge von Aubing nochmal deutlich.

Last but not least spielte auch das Wetter mit. Es war nicht zu heiß, nicht zu kalt und es blieb vor allem trocken.

Beste Voraussetzungen für ein „ Full House „ und das gab es dann am Sonntag auch. Es schien, als wäre ganz Berg am Laim dem Ruf der  Stadtteilwochen  gefolgt und zum  Festplatz in Berg am Laim gepilgert. Zwischen 14 und 19 Uhr sah man, soweit das Auge reichte, nur gut gelaunte, swingende, ratschende und staunende Menschen, auch das Angebot an Künstlern war wieder sensationell. Sowohl im Zelt, als auch auf

der Freibühne oder dem Freigelände.

Ein Highlight für Jung und Alt waren die „Servicekräfte“ vom Theater Pikante. Wer schon in Aubing war, erkannte da vielleicht Parallelen

zu einer anderen spitzen „ Walkact“ Gruppe … :-) .

Nicht minder gut im Freigelände auch wieder die „Gartenzwerge“ die, wo immer sie auftauchten, für positive Verwirrung und Stimmung sorgten …… Köstlich auch das Erzähltheater für Kinder „ Josephine & Parcival „, eine Geschichte von einem jungen Schweinchen auf der Suche nach seinem Glück. Das Samstagabend Highlight bildete die junge Bluegrass-Band „Giorgia Rina & the Loose Screws und trotz

des WM Spiels Deutschland – Schweden war das Zelt bestens besucht.

 

Und dann gab es ja auch noch ein funkensprühendes, gigantisches Sonnwendfeuer!

 

 

Sonntag dann wie gesagt, ein Hammer Programm von einem Hammer Veranstalter für ein Hammer Publikum! Trachtenverein „Bayrischzeller München“ mit ganz starken und farbenprächtigen Trachtentänzen.

 

 

Für den Gospelchor „Tutto Cantabile“ gab es immer wieder „ standing Ovations“

 

und am Abend zog die, den Zuschauern auch aus dem Fernsehen bekannte, österreichische Kabarettistin Lisa Eckart, spitzzüngig über alles Wichtige und Unwichtige, liebevoll aber auch seziererisch vom Leder.

 

 

Wer bei dem Programm und der Stimmung nicht auf seine Rechnung kam, dem kann nicht geholfen werden.

Schade, dass die „ Karawane „ jetzt nicht mehr weiter zieht, man könnte süchtig werden.

Bei den Bildern doch kein Wunder .

Mehr Stimmung, mal laut und dann wieder ganz leise und gefühlsstark,  geht nicht ….

Danke Stadt München, und DANKE Kulturreferat der Landeshauptstadt München für viele unvergessliche Abende und noch unvergesslichere Momente!

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